• Home
  • Aktuelle Pfarreiblätter
  • Kirchen-News
  • Veranstaltungs-Kalender
  • Links
  • Pfarreiblatt-Vorschau
  • Über uns
    • Mitglieder (Pfarreien)
    • Zentralredaktion
  • Archiv Pfarreiblätter
  • Leserbriefe

Lukas Niederberger

 

Zentralredaktor

(60 Stellenprozente seit 1. November 2008)

 

1964         in St. Gallen am 20. Juni geboren, aufgewachsen in Wil / SG

1984         Matura (Typus B) an der Stiftsschule in Engelberg / OW

1985-1994 Philosophie-Studium (München) und Theologie-Studium (Paris)

1995-2007 Leitung des Bildungszentrums Lassalle-Haus in Bad Schönbrunn bei Zug

2007-2008 Interims-Leiter der Kantonalen Asylfürsorge, Zug  

 

Webkontakte

www.facebook.com/luk.niederberger

www.ritualnetz.ch/index.php/personen/89-niederbergerlukas.html

www.hochzeit.ch/branchenbuch/hochzeit.cgi?action=viewad&cat=1070386233&id=1328634196 

 

 

Publikationen

 

Am liebsten beides. Entscheidungen sinnvoll treffen, Verlag Scherz, 2004, ISBN 3-502-15510-0

Kleine Bet-Lektüre, Verlag Grünewald 2011, ISBN 978-3-7867-2866-5

ES GLAUBT. Suchen nach Spiritualität und Religion, Lars Müller Publishers, 2008, ISBN 3-037-78143-2

Die Kunst engagierter Gelassenheit. Wie man brennt, ohne auszubrennen. Verlag Kösel 2011

Rituale. Was uns Halt gibt. Verlag Herder 2012 (erscheint im Herbst)

 

              

 

 

Jahresheft 2011 der Schweizerischen St. Lukasgesellschaft für Kunst und Kirche

Jahresheft 2010-2011 Lukasgesellschaft.pdf  

 

 

 

Nebenamtliche Tätigkeiten

 

Redaktion "aufbruch" (Zeitschrift für Religion und Gesellschaft), www.lukasgesellschaft.ch

  Redaktor

Schweizerische St. Lukasgesellschaft für Kunst und Kirche, www.lukasgesellschaft.ch

  Präsident

Tischlein deck dich (Lebensmittelabgabe an Bedürftige), www.tischlein.ch

  Gründungs- und Vorstandsmitglied

VIA CORDIS-Haus St. Dorothea, Flüeli-Ranft OW, www.viacordis.ch

  Präsident Stiftungsrat, Kursleiter

Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, Edlibach ZG, www.lassalle-haus.org

  Kursleiter im Bereich Spiritualität, Ethik, Führung, Heilfasten

Radio DRS4News, Bern

  Mitglied im Team "Montags-Talk"

Weitere Kurse und Seminare

   Propstei Wislikofen

   Kloster Kappel

   Swiss Excellence Forum, Stans

   St. Arbogast, Götzis (A)

   Klinik Buchinger, Überlingen (D) 

 

 

Coaching, Beratung und Begleitung 

 

Coaching / Beratung von NGO's, Unternehmen, sozialen, kirchlichen und Bildungs-Institutionen

-       Team- und Organisationsentwicklung

-       Leitung / Moderation von internen Retraiten, Schulungs- und Einkehrtagen 

-       Erarbeiten von Visionen und Zielen, Strategien und Prozessen

-       Coaching von einzelnen Führungskräften und Verantwortlichen

-       Unterstützung in Fragen von Programm, Marketing, Finanzen, Fundraising

 

 

Ritualbegleitung und -gestaltung

 

für Einzelne und Paare

-       im Alltag

-       bei jährlich wiederkehrenden Anlässen

-       bei Lebensveränderungen und Neuanfängen

        Geburt (Namensgebung, Segnungsfeier)

        Paarsegnung (von Ledigen, Geschiedenen, Gleichgeschlechtlichen)

        Trennung von Partnerschaften

        Stellenwechsel, Wohnungswechsel, Wohnungseinweihung

        Runde Geburtstage und Hochzeitstage

        Pensionierung

        Tod (Sterbebegleitung, Abschied der Familie am Krankenbett, Abschied vor Kremation, Beisetzung

        auf Friedhof oder in Natur)

        siehe auch: www.ritualnetz.ch, www.hochzeit.ch

 

für Teams, Vereine, Firmen und Institutionen

-       in Veränderungsprozessen / Neuausrichtung

-       in Krisensituationen

-       bei besonderen Anlässen (Jubiläen etc.)

 

 

Öffentliche Kurse, Seminare und Vorträge

 

12.-15. Juli 2012            Do 18.30 – So 13.00 Uhr

Seminar zur ganzheitlichen Standortbestimmung

Was will ich – was ist wichtig?

Jahresbeginn und Sommerferien eignen sich optimal, um die eigene Befindlichkeit auf allen Ebenen zu prüfen, Vergangenes dankbar und versöhnt loszulassen, ausgewogene Ziele und Prioritäten für die nächste Lebensphase zu setzen und mich für Neues und Unbekanntes zu öffnen. Den persönlichen Standort und die innere wie äussere Ausrichtung je neu zu bestimmen ist eine not-wendige Voraussetzung für ein erfülltes Leben und ein inspiriertes, kreatives Wirken. Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Austausch in Kleingruppen, Meditation, Zeiten der Stille sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter.

Ort/Anmeldung: Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach, 041 757 14 14, info(a)lassalle-haus.ch

 

15.-20. Juli 2012        So 18.30 – Fr 13.00 Uhr

Erholen und auftanken mit Meditation und Wandern

Gutes tun beginnt bei meinem Leib und Geist

Das Jahr über tun, leisten, schaffen und krampfen wir viel – meistens für andere: für Familie, Beruf, Freunde und die Gesellschaft. Mir selber etwas Gutes tun, mir Zeit schenken, mir etwas gönnen und mich verwöhnen lassen, wird oftmals gemieden, weil es als Egoismus ausgelegt werden könnte. Aber nur wer sich selber liebt, schätzt, würdigt und grosszügig Zeit und Aufmerksamkeit schenkt und sich mit inneren Grund verbindet, kann sich langfristig und mit Herzblut für andere Menschen und die Welt engagieren. Die Tage im Schweigen lassen viel Spielraum zur eigenen Gestaltung. Täglich thematischer Impuls, gemeinsame Meditationen, Zeiten zum Wandern oder Schwimmen sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter. Leitungsassistenz: Klaus-Peter Wichmann, Oberägeri

Ort/Anmeldung: Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach, 041 757 14 14, info(a)lassalle-haus.ch

 

28.-30. September 2012    Fr 18.30 – So 13.00 Uhr

Seminar über leidenschaftlich-engagierte Gelassenheit

Herzblut und Seelenruhe

Wie gelassen ist mein Engagement, wie engagiert meine Gelassenheit? Wie kann ich meine Seelenruhe mitten im privaten und beruflichen Sturm bewahren? Wie kann ich ruhender Pol im Hamsterrad sein? Wie kann ich dem Leben trotz seiner Widersprüchlichkeiten trauen? Wie kann ich für Menschen und Aufgaben brennen ohne auszubrennen und mich zu verlieren? Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Austausch in Kleingruppen, Übungen zur Gelassenheit, Meditation, Zeiten der Stille sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter.

Kosten: Pension: je nach Zimmer-Typ ab 222.- bis 402.- / Kurs: 200.-

Ort/Anmeldung: Haus Via Cordis, 6073 Flüeli-Ranft, 041 - 660 50 45, info(a)viacordis.ch

 

12.-14. Oktober 2012      Fr 18.00 – So 13.30 Uhr

Einübung in eine persönliche Gebetsform

Oasen intimer Zwiesprache mit Gott schaffen

Täglich lesen wir Zeitung und hören Nachrichten. Und regelmässig reflektieren wir unsere Alltagserfahrungen. Diese Zeiten können auch als Oasen der ehrlichen, intimen Zwiesprache mit dem Göttlichen werden – zu dem, was man auch „Gebet“ nennt. Dadurch schenken wir unserem Leben und der Welt eine neue Tiefe und der spirituellen Praxis eine grössere Lebendigkeit. Wir lernen Gebetsformen und Meditationswege verschiedener Religionen kennen und versuchen die für uns stimmigsten Übungen zu finden, die wir auch im hektischen Alltag realistisch umsetzen können. Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Zeiten für Meditation und Gebet, Austausch in Kleingruppen sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch.

Ort/Anmeldung: Kloster Kappel, 8926 Kappel am Albis, 044 764 88 10, sekretariat.kurse(a)klosterkappel.ch

 

18.-21. Oktober 2012      Do 18.30 – So 13.00 Uhr

Seminar zur Entscheidungsfindung

Am liebsten beides

Damit wir stimmig und ganzheitlich zwischen den vielen wertvollen Optionen und Alternativen entscheiden können, ist der Blick nach innen und aussen nötig: das Klären von Lebensziel und Werten, von inneren Hemmern und äusseren Treibern. Am Vormittag regt ein thematischer Impuls die Einzelarbeit und den Austausch in Kleingruppen an, nachmittags stellen Teilnehmende ihre gefällte oder anstehende Entscheidungssituation auf und erhalten dadurch mehr Klärung. Mit Meditation und Möglichkeit zu Begleitgesprächen mit dem Kursleiter.

Ort/Anmeldung: Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach, 041 757 14 14, info(a)lassalle-haus.ch

 

26.-28. Oktober 2012       Fr 18.30 – So 13.00 Uhr

Seminar zum Thema „Die Kunst engagierter Gelassenheit“

Herzblut und Seelenruhe

Wie gelassen ist mein Engagement, wie engagiert meine Gelassenheit? Wie kann ich meine Seelenruhe mitten im privaten und beruflichen Sturm bewahren? Wie kann ich ruhender Pol im Hamsterrad sein? Wie kann ich dem Leben trotz seiner Widersprüchlichkeiten trauen? Wie kann ich für Menschen und Aufgaben brennen ohne auszubrennen und mich zu verlieren? Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Austausch in Kleingruppen, Übungen zur Gelassenheit, Meditation, Zeiten der Stille sowie persönliches Begleitgespräch mit dem Kursleiter.

Ort/Anmeldung: Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach, 041 757 14 14, info(a)lassalle-haus.ch

 

2013

 

19.-22. September 2013    Do 07.00 – So 23.00 Uhr

Kulturreise an die Biennale Venedig

Kunst und Religion begegnen

Vier Tage eintauchen in die „Serenissima“, die erlauchteste Stadt. Gemeinsame Führungen durch Biennale-Pavillons. Begegnungen mit dem Kulturverantwortlichen des Vatikans, Erzbischof Gianfranco Ravasi u.a.. Mit freien Zeiten für individuelle Besichtigungen in der Lagunenstadt.

Beschränkte Anzahl: 30 Personen.

Kosten:                Hotel + Frühstück + Reise + Leitung + Eintritt + Führungen (DZ 1‘000.-, EZ 1‘200.-)

Anmelden             (mit Mailadresse) bis 30. April 2013:

                           Lukas Niederberger, Waldstätterstr. 9, 6003 Luzern, 079 755 25 90

                           lukas.niederberger(a)mailworld.ch

 

 

 

Themen für Vorträge / Seminare / Kurse / Weiterbildungen

 

Was will ich – was ist wichtig?

Ganzheitliche Standortbestimmung und Neuorientierung

 

Engagiert gelassen, leidenschaftlich distanziert

Wie kann ich mich um mich und die Welt sorgen, ohne von den Sorgen aufgefressen und gelähmt zu werden?

Zu diesem Thema erscheint vom Kursleiter im Frühjahr 2010 ein Buch.

 

Am liebsten beides

Stimmige Entscheidungen zwischen wertvollen Optionen verlangen den Blick nach innen und aussen sowie klare Wahlkriterien. Im Aufstellen von eigenen Entscheidungssituationen werden die Wahlalternativen sowie innere und äussere Blockaden anstehender oder getroffener Entscheidungen geklärt.

 

Spirituell führen nach innen und aussen

Wer andere Menschen und Organisationen authentisch und erfolgreich führen will, beginnt bei der eigenen Lebensführung. Spirituelle Führung umfasst ein universelles Denken und Handeln.

 

Schöpferische Kraft aus der Stille

Im lauten und hektischen Berufs- und Führungsalltag wachsen die Notwendigkeit und die Sehnsucht nach Stille, die auch Voraussetzung ist für kreative Ideen und neue Motivation.

 

In Balance leben und führen

Die Kenntnis der eigenen Rollen und die Ausgewogenheit von Arbeit und Leistung, Beziehung und Kommunikation bringen Menschen tiefer zu ihrem Wesen und lassen sie ganzheitlicher führen.

 

Meinen Weg finden und gehen (mehrere Tage gemeinsam unterwegs)

Die Verbindung Schweigen und Gehen ist eine optimale Voraussetzung für klare Gedanken und die Erneuerung von privaten und beruflichen Lebensentwürfen.

 

Mit Ritualen dem Leben Tiefe schenken

Für prägende Lebensübergänge existieren kaum Rituale, die das Loslassen von Altem und die Öffnung für Neues ermöglichen. Oft fehlen auch bewusst gestaltete und Struktur gebende Zeichenhandlungen im beruflichen und privaten Alltag. Schliesslich verlangen auch wiederkehrende Feiern im Jahreszyklus im Privatleben wie in Institutionen erneuerte, sinnerfüllte Rituale.

 

Oasen intimer Zwiesprache schaffen

Die alten Kindergebete sind verklungen. Neue stimmige und erwachsene Formen von Gebet und Meditation fehlen. Verschiedene Wege und Formen aus verschiedenen religiösen und spirituellen Traditionen werden eingeübt, um dem Alltag Tiefe und Verbundenheit zum Göttlichen zu schenken.

 

Weitere Kurs- und Vortragsthemen

-       Spiritualität, Religionen und Glauben

-       Ethik / Weltethos / Wirtschaftsethik

-       Dialog der Weltreligionen

-       Gewalt und Frieden (Beitrag der Weltreligionen)

-       Heilfasten / Ernährung und Fasten in den Weltreligionen

-       Umgang mit dem Fremden, mit Pluralismus, Identität und Komplexität

 

 
 

Buchartikel, Zeitungsartikel, Zeitschriftenartikel, Vorträge und Vorlesungen

 

Ein grelles Licht auf Weihnachten

Die gestylte High-Tech-Beleuchtung an der Zürcher Bahnhofstrasse strahlt die Geborgenheit einer Metzgerhalle aus und hat zweifellos weniger Charme als die farbigen Flutlichter auf den Klotener Landepisten.

Artikel in "NZZ am Sonntag" vom 25. Dezember 2005

Weihnachten NZZ 2005.doc

 

Dankbarkeit

Dankbarkeit ist der Ausdruck einer bejahten, positiven Abhängigkeit und des tiefen Gefühls, dass das Wesentliche im Leben nicht Produkt unserer Leistungen ist, sondern ein Geschenk, hinter dem immer ein Du steckt - im Präsent präsent ist.

Artikel in: Hartlieb, Gabriele (Hg.), Spirituell leben, Verlag Herder, 2002

Dankbarkeit_2002.doc

 

Individualität

Mit Individualität und besonders mit dem Ausdruck Individualismus bezeichnen wir die eher negative Entwicklung des Menschen in der westlichen Zivilisation: hin zu einem atomisierten und isolierten, ego-zentrierten und asozialen Wesen. Dabei besagt das Wort "Individualität" im ursprünglichen Sinn genau das Gegenteil: Individualität ist die erworbene Unfähigkeit zu trennen, was scheinbar nicht zusammengehört bzw. die Fähigkeit das als eins zu erkennen, was wesentlich eins ist.

Artikel in: Hofmeister, Klaus (Hg.): Machtworte des Zeitgeistes, Verlag Echter, 2001

Individualität.doc 

 

Worauf es bei der Karriere wirklich ankommt

Sich in den ersten Jahren im Job voll auf Karriere und Leistung zu konzentrieren, ist in Ordnung. Allerdings sollte man darauf achten, dass die anderen Bereiche des menschlichen Lebens nicht zu kurz kommen, sonst droht irgendwann der Absturz. Gespräch mit Oliver Klaffke.

Artikel in: Bilanz, Oktober 2006

Interview BILANZ 2006.doc 

 

Mitgefühl - der Weg vom Wissen zum Handeln

Wie gelangt der Mensch vom Wissen zum Handeln? Dieser Weg scheint am Organismus Menschheit unendlich lang und unüberwindbar zu sein. Welche Therapie braucht diese psychomotorisch behinderte Menschheit? Nach der Erfahrung des Pädagogen Pestalozzi führt der Weg vom Kopf zur Hand über das Herz.

Artikel in "du", Februar 2007

Mitgefühl_DU.doc 

 

Die Kunst des Sterbens

Anlässlich des Todes von Papst Johannes Paul II. und der US-Amerikanerin Terri Schiavo, der man nach 13 Jahren im Wachkoma die künstliche Ernährung gegen den Widerstand des US-Präsidenten und der halben Bevölkerung abgestellt hat, stellen sich prinzipielle Fragen an unsere heutige Einstellung zum Sterben

und zum Tod - zur "ars moriendi".

Artikel in "NZZ am Sonntag", 3. April 2005

Kunst des Sterbens NZZ 2005.doc

 

Wirtschaft und Konsumismus - die postmoderne Religion

Der Ökonomismus hat alles, was eine moderne Weltreligion braucht: Götter und Propheten, eine mythologische Welterklärung, mächtige Institutionen, klar geregelte Rituale und Kulte, Heilige Schriften sowie gut klingende Ethikkonzepte.

Artikel in "NZZ am Sonntag", 2007

Wirtschafts-Religion NZZaS 2007.doc

 

Gut und Böse

George W. Bush hat den Ausdruck von der "Achse des Bösen" geprägt. Die Einteiling in Gute und Böse hat eine lange Tradition. Beim näheren Hinschauen ist diese Unterscheidung jedoch schwierig und problematisch. Zudem geht es in der menschlichen Entwicklung nicht um das Bekämpfen des Bösen, sondern um die Integration des Bösen und um einen mündigen, unverkrampften und freien Umgang mit Schuld.

Artikel in "ZeitPunkt", 2008

Gut und Böse (ZeitPunkt).doc

 

Mit Ritualen das Leben gestalten und ihm Sinn und Tiefe geben

Auch wenn die Kirchenbänke leerer werden, das Bedürfnis nach einer sinnlichen Gestaltung der grossen Lebensübergänge wie auch der jährlich wiederkehrenden Feiertage ist ungebrochen. Ritualkompetenz kann man sich erwerben, indem man sich mit ein paar Grundregeln vertraut macht.

Artikel in: ES GLAUBT. Suchen nach Spiritualität und Glauben, L. Müller Publishers, 2008

Rituale in ES GLAUBT.doc

 

Religion - Glaube - Spiritualität

Religiöse Begriffe werden heute recht verworren gebraucht. Klärung ist not-wendig.

Artikel in: ES GLAUBT. Suchen nach Spiritualität und Glauben, L. Müller Publishers, 2008

Religion - Glaube - Spiritualität, in ES GLAUBT.doc

 

 
 
 
 

Redaktion
Kantonales Pfarreiblatt

Waldstätterstrasse 9
CH-6003 Luzern
Telefon 079 395 72 56
pfarreiblatt(a)mailworld.ch

© 2008 Pfarreiblatt Luzern Zentralredaktionmirusys® CMS