Lukas Niederberger
Zentralredaktor
(60 Stellenprozente seit 1. November 2008)
1964 in St. Gallen geboren, aufgewachsen in Wil / SG
1984 Matura (Typus B) an der Stiftsschule in Engelberg / OW
1985-1994 Philosophie-Studium (München) und Theologie-Studium (Paris)
1995-2007 Leitung des Bildungszentrums Lassalle-Haus in Bad Schönbrunn bei Zug
2007-2008 Interims-Leiter der Kantonalen Asylfürsorge, Zug
Publikationen
Am liebsten beides. Entscheidungen sinnvoll treffen, Verlag Scherz, 2004, ISBN 3-502-15510-0
Kleine Bet-Lektüre, Verlag Patmos, 2006, ISBN 3-491-71304-8
ES GLAUBT. Suchen nach Spiritualität und Religion, Lars Müller Publishers, 2008, ISBN 3-037-78143-2
Nebenamtliche Tätigkeiten
Schweizerische Lukas-Gesellschaft (SSL) / Forum Kunst und Kirche, www.lukasgesellschaft.ch
Präsident
Tischlein deck dich (Lebensmittelabgabe an Bedürftige), www.tischlein.ch
Gründungs- und Vorstandsmitglied
NGO's, Hilfswerke, Unternehmen, öffentliche Verwaltung, Kirchgemeinden und Pfarreien
Regelmässige Beratungstätigkeit (Coaching, Team- und Organisationsentwicklung)
VIA CORDIS-Haus St. Dorothea, Flüeli-Ranft,www.viacordis.ch
Kursleiter, Geschäftsführer Stiftungsrat
Bildungszentrum Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, Edlibach / ZG, www.lassalle-haus.org
Kursleiter im Bereich Spiritualität, Ethik, Führung, Heilfasten
Klinik Buchinger am Bodensee, www.buchinger.com
Kursleiter (dt / egl) im Bereich Selbstmanagement
Stiftung Weltethos (Präsident: Prof. Hans Küng), www.weltethos.org
Projektleiter Schweiz / Referent
Radio DRS4News, Bern
Regelmässiger Studiogast beim Montagstalk
Öffentliche Kurse, Seminare und Vorträge
8.-15. August 2010 (So 18.30 – So 15.00 Uhr)
Standortbestimmung mit Meditation, Wandern und Heilfasten
Dem brennenden Herzen folgen
Die Sommerferien bilden den idealen Zeitpunkt, um Leib, Geist und Seele baumeln zu lassen, sich mit Stille und Bewegung einen Ausgleich zum Alltag zu gönnen und so den bisherigen Weg zu reflektieren und Raum für Visionen und neue Ziele zuzulassen. Heilfasten wirkt klärend und reinigend für Geist, Körper und Seele und unterstützt somit diesen Prozess von Rückschau und Ausblick. Die Tage im Schweigen enthalten wenig gemeinsame Elemente und lassen viel Spielraum zur eigenen Gestaltung. Täglich thematischer Impuls, gemeinsame Meditationen, Zeiten zum Wandern oder Schwimmen sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter.
Ort/Anmeldung Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach,
041 / 757 14 14, info@lassalle-haus.org / www.lassalle-haus.org
21. Oktober 2010 (Do 20.00 – 22.00 Uhr)
Vortrag
Interreligiöser Dialog und Weltethos
Organisiert vom Tagungshaus Rügel
Ort: Alte Kanti, Bahnhofstr. 91, Aarau (Infos folgen)
22.-24. Oktober 2010 (Fr 18.30 – So 13.00 Uhr)
Workshop zur bewussten Gestaltung von Alltag und Lebensübergängen
Mit Ritualen dem Leben Tiefe schenken
Rituale am Morgen und am Abend schenken dem Alltag Tiefe, Sinn und Schönheit. Wiederkehrende Feiern im Jahreszyklus (Weihnachten, Hochzeitstag, Geburtstag, Jahreswechsel) können und wollen und können aus starren Formen befreit und mit neuer Lebendigkeit gefüllt werden. Und mit bewusst gestalteten Ritualen fällt das Loslassen von Vergangenem und das Einlassen auf Neues bei existenziell prägenden Lebensübergängen leichter: beim Auszug aus dem Elternhaus, nach der Trennung einer Partnerschaft, bei Stellen- und Wohnortwechsel, bei der Pensionierung oder beim Tod geliebter Menschen. Das Seminar beinhaltet thematische Impulse, Einzelarbeit, Austausch in Kleingruppen, Meditation, Möglichkeit zum Begleitgespräch mit dem Kursleiter sowie das Kreieren eines persönlichen Rituals für den Alltag, im Jahreszyklus oder für einen wichtigen Lebensübergang.
Ort/Anmeldung Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach,
041 / 757 14 14, info@lassalle-haus.org / www.lassalle-haus.org
5.-7. November 2010 (Fr 18.30 – So 13.00 Uhr)
Gelassenheit finden im Alltag
“Nimm alles von mir ... und nimm mich mir...“
Was muss und wie kann ich loslassen, um eine engagierte und nicht gleichgültige Gelassenheit zu erlangen? Niklaus von Flüe lehrt uns die richtige Balance von Nähe und Distanz, Hingabe und Herzensruhe. Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Meditation, Austausch, Möglichkeit zum Begleitgespräch.
Ort/Anmeldung Haus Via Cordis, 6073 Flüeli-Ranft
041 / 660 50 45, info@viacordis.ch / www.viacordis.ch
16.-19. Dezember 2010 (Do 18.30 – So 13.00 Uhr)
Seminar zur ganzheitlichen Entscheidungsfindung
Am liebsten beides
Damit wir stimmig und ganzheitlich zwischen den vielen wertvollen Optionen und Alternativen entscheiden können, ist der Blick nach innen und aussen nötig: das Klären von Lebensziel und Werten, von inneren Hemmern und äusseren Treibern. Am Vormittag regt ein thematischer Impuls die Einzelarbeit und den Austausch in Kleingruppen an, nachmittags stellen Teilnehmende ihre gefällte oder anstehende Entscheidungssituation auf und erhalten dadurch mehr Klärung. Mehrmals täglich Meditation. Möglichkeit zu Begleitgesprächen mit dem Kursleiter.
Ort/Anmeldung Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach,
041 / 757 14 14, info@lassalle-haus.org / www.lassalle-haus.org
6.-9. Januar 2011 (Do 18.30 – So 13.00 Uhr)
Ganzheitliche Standortbestimmung zum Jahresbeginn
Was will ich – was ist wichtig?
Der Jahresbeginn eignet sich optimal, um das Alte dankbar und versöhnt loszulassen, die jetzige persönliche und berufliche Situation zu prüfen, ausgewogene Ziele und Prioritäten für das neue Jahr zu setzen und mich für Neues und Unbekanntes zu öffnen. Den Standort und die Ausrichtung je neu zu suchen und zu bestimmen ist eine not-wendige Voraussetzung für ein erfülltes Leben und ein inspiriertes, kreatives Wirken.
Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Austausch in Kleingruppen, Meditation, Zeiten der Stille sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter.
Am Ende des Kurses befinden wir über den Wunsch nach einem Evaluationstag (Samstag, 19. März, 10-16 Uhr, Kosten: Fr. 60.- plus Essen). Termin bitte vormerken.
Kosten: Pension: 324.- / Kurs: 330.-
Ort/Anmeldung Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach,
041 / 757 14 14, info@lassalle-haus.org / www.lassalle-haus.org
13.-16. Januar 2011 (Do 18.30 – So 13.00 Uhr)
Ganzheitliche Standortbestimmung
Was will ich – was ist wichtig?
Der regelmässige Blick zurück und nach vorn ist die not-wendige Voraussetzung für ein inspiriertes, kreatives Wirken. Standortbestimmung beinhaltet auch Altes dankbar und versöhnt loszulassen und sich für Neues und Unbekanntes zu öffnen. Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Austausch in Kleingruppen, Zeiten der Kontemplation sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter.
Kosten: Pension: je nach Zimmer-Typ 333.- bis 402.- / Kurs: 300.-
Ort/Anmeldung Haus Via Cordis, 6073 Flüeli-Ranft, 041 - 660 50 45, info(a)viacordis.ch / www.viacordis.ch
17.-20. Februar 2011 (Do 18.30 – So 13.00 Uhr)
Beten mit Niklaus von Flüe
Wenn zum Beten die Gedanken schwinden
Bruder Klaus pflegte eine lebendige Kommunikation mit Gott. Sein „Nimm hin“-Gebet provoziert uns und drückt gleichzeitig unsere Sehnsucht nach Einheit mit Gott aus. Wir betrachten unsere eigene Gebetsgeschichte und üben neue Formen des Sprechens mit dem Göttlichen und des Hörens auf Gott ein. So kann unser Beten wie bei Bruder Klaus Zugang schaffen zum eigenen Herzensgrund und zur Solidarische mit der Welt. Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Zeiten der Kontemplation und des Gebets, Austausch sowie Möglichkeit zu Begleitgesprächen mit dem Kursleiter.
Kosten: Pension: je nach Zimmer-Typ 333.- bis 402.- / Kurs: 300.-
Ort/Anmeldung Haus Via Cordis, 6073 Flüeli-Ranft, 041 - 660 50 45, info(a)viacordis.ch / www.viacordis.ch
26. Februar 2011 (Sa 09.00 -17.00 Uhr)
Einkehrtag
Engagierte Gelassenheit im Alltag
Wie gelassen ist mein Engagement, wie engagiert meine Gelassenheit? Wie kann ich meine Seelenruhe mitten im privaten und beruflichen Sturm bewahren? Wie kann ich ruhender Pol im Hamsterrad sein? Wie kann ich für Menschen und Aufgaben mit Herzblut und Leidenschaft brennen ohne auszubrennen und mich zu verlieren? Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Austausch und Meditation. Körperarbeit mit der Psychomotoriktherapeutin Theresia Buchmann.
Ort Schlossstrasse 1, 6005 Luzern
Kosten Pauschal (Kurshonorar und Mittagessen) 180.- bis 240.-
Anmeldung nadjamaurizi(a)alice.it oder theresia.buchmann@ow.ch
Adresse angeben, Kursbestätigung folgt per Post
12.-13. März 2011 (Sa 10.00 – So 16.00 Uhr)
Seminar zur ganzheitlichen Entscheidungsfindung
Am liebsten beides
Warum fallen uns Entscheidungen oft so schwer? Damit wir leichter, stimmig und ganzheitlich zwischen verschiedenen wertvollen Optionen und Alternativen entscheiden können, ist der Blick nach innen und aussen nötig: das Klären von Lebensziel und Werten, von inneren Hemmern und äusseren Treibern. Mit Vorträgen, Einzelarbeit, Austausch und Meditation.
Kosten: Pension: 137.- / Kurs: 150.-
Ort/Anmeldung Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach,
041 / 757 14 14, info@lassalle-haus.org / www.lassalle-haus.org
14.-17. April 2011 (Do 18.30 – So 13.00 Uhr)
Eigene Rituale gestalten für Alltag und Lebensübergänge
Dem Leben Sinn, Tiefe und Schönheit schenken
Für den Auf- und Schlusstakt des Alltags, für widerkehrende Feien im Jahreskreis und für prägende Lebensübergänge empfinden wir traditionelle Formen als sinnentleert. Wir kreieren im Kurs stimmige neue Rituale, die den Abschied und das Loslassen würdigen, der Phase des Übergangs Raum geben und uns öffnen für das Neue und Unbekannte. Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Zeiten der Kontemplation, Austausch in der Gruppe sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter.
Kosten: Pension: je nach Zimmer-Typ 333.- bis 402.- / Kurs: 300.-
Ort/Anmeldung Haus Via Cordis, 6073 Flüeli-Ranft, 041 - 660 50 45, info(a)viacordis.ch / www.viacordis.ch
6.-8. Mai 2011 (Fr 18.30 – So 13.00 Uhr)
Seminar über leidenschaftlich-engagierte Gelassenheit
Herzblut und Seelenruhe
Wie gelassen ist mein Engagement, wie engagiert meine Gelassenheit? Wie kann ich meine Seelenruhe mitten im privaten und beruflichen Sturm bewahren? Wie kann ich ruhender Pol im Hamsterrad sein? Wie kann ich dem Leben trotz seiner Widersprüchlichkeiten trauen? Wie kann ich für Menschen und Aufgaben brennen ohne auszubrennen und mich zu verlieren? Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Austausch in Kleingruppen, Übungen zur Gelassenheit, Meditation, Zeiten der Stille sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter.
Am Ende des Kurses befinden wir über den Wunsch nach einem Evaluationstag (Samstag, 9. Juli, 10-16 Uhr, Kosten: Fr. 60.- plus Essen). Termin bitte vormerken.
Kosten: Pension: 216.- / Kurs: 220.-
Ort/Anmeldung Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach,
041 / 757 14 14, info(a)lassalle-haus.org / www.lassalle-haus.org
12.-15. Juli 2011 (Do 18.30 – So 13.00 Uhr)
Ganzheitliche Standortbestimmung zur Jahresmitte
Was will ich – was ist wichtig?
Sommerferien und der Beginn des akademischen Jahres eignen sich optimal, um das Alte dankbar und versöhnt loszulassen, die jetzige persönliche und berufliche Situation zu prüfen, ausgewogene Ziele und Prioritäten für das neue Jahr zu setzen und mich für Neues und Unbekanntes zu öffnen. Den Standort und die Ausrichtung je neu zu suchen und zu bestimmen ist eine not-wendige Voraussetzung für ein erfülltes Leben und ein inspiriertes, kreatives Wirken.
Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Austausch in Kleingruppen, Meditation, Zeiten der Stille sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter.
Am Ende des Kurses befinden wir über den Wunsch nach einem Evaluationstag (Samstag, 27. August, 10-16 Uhr, Kosten: Fr. 60.- plus Essen). Termin bitte vormerken.
Kosten: Pension: 324.- / Kurs: 330.-
Ort/Anmeldung Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach,
041 / 757 14 14, info@lassalle-haus.org / www.lassalle-haus.org
1.-4. September 2011 (Do 07.00 – So 23.00 Uhr)
Kulturreise an die Biennale Venedig
Kunst und Religion begegnen
Vier Tage eintauchen in die „Serenissima“, die erlauchteste Stadt. Gemeinsame Führungen durch Biennale-Pavillons. Begegnungen mit der Biennale-Leiterin und ehemaligen Kuratorin im Zürcher Kunsthaus, Bice Curiger, mit „Kunst-Papst“ Friedhelm Mennekes sowie dem Kulturverantwortlichen des Vatikans, Erzbischof Gianfranco Ravasi. Unterkunst in historischem Gebäude. Freizeit für individuelle Besichtigungen in der Lagunenstadt.
Beschränkte Anzahl: 30 Personen.
Kosten: Hotel + Frühstück + Reise + Leitung + Eintritt + Führungen (DZ 1‘000.-, EZ 1‘200.-)
Anmelden (mit Mailadresse) bis 10. Juni:
Lukas Niederberger, Birkenstrasse 2, 6003 Luzern, 079 – 755 25 90
lukas.niederberger(a)mailworld.ch
8.-11. September 2011 (Do 18.30 – So 13.00 Uhr)
Seminar zur ganzheitlichen Entscheidungsfindung
Am liebsten beides
Damit wir stimmig und ganzheitlich zwischen den vielen wertvollen Optionen und Alternativen entscheiden können, ist der Blick nach innen und aussen nötig: das Klären von Lebensziel und Werten, von inneren Hemmern und äusseren Treibern. Am Vormittag regt ein thematischer Impuls die Einzelarbeit und den Austausch in Kleingruppen an, nachmittags stellen Teilnehmende ihre gefällte oder anstehende Entscheidungssituation auf und erhalten dadurch mehr Klärung. Mit Meditation und Möglichkeit zu Begleitgesprächen mit dem Kursleiter.
Am Ende des Kurses befinden wir über den Wunsch nach einem Evaluationstag (Samstag, 29. Oktober, 10-16 Uhr, Kosten: Fr. 60.- plus Essen). Termin bitte vormerken.
Kosten: Pension: 324.- / Kurs: 390.-
Ort/Anmeldung Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach,
041 / 757 14 14, info(a)lassalle-haus.org / www.lassalle-haus.org
17.-25. September 2011 (Sa, 18.30 – So 12.00 Uhr) (Vorbereitung: 14.-15. Mai, 12.00-13.00)
8. Fasten-Friedensmarsch
Mein Engagement für Mensch und Welt
Der erste Fasten-Friedensmarsch führte vor 15 Jahren nach Genf, um für den UNO-Beitritt der Schweiz zu werben. Knapp stimmten die Schweizer StimmbürgerInnen dafür. Und heute stellt die Schweiz bereits den Präsidenten der UNO-Vollversammlung in New York sowie zentrale UNO-Mitarbeiter im Bereich Menschenrechte und Recht auf Nahrung. Im EU-Jahr der Freiwilligen setzen wir uns auf dem Marsch in thematischen Impulsen und bei Begegnungen mit Gruppen vor Ort mit dem Thema Engagement in Gesellschaft und Welt auseinander. Entlang des traditionellen Jakobs-Pilgerwegs führt die Route von Bad Schönbrunn via Luzern, Flüeli-Ranft, Thunersee, Bern, Fribourg, Lausanne nach Genf. Wir gehen über weite Strecken schweigend und übernachten in bescheidenen Unterkünften.
Das Vorbereitungsweekend vom 14.-15. Mai 2011 sowie eine gute Gesundheit sind Voraussetzung.
Kosten: Pauschal 800.-
Kosten Vorbereitungs-Weekend: Pension: 137.- / Kurs: 70.-
Ort/Anmeldung Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach,
041 / 757 14 14, info(a)lassalle-haus.org / www.lassalle-haus.org
30. September – 14. Oktober 2011 (Vorbereitung 24.-25. März)
Kultur, Dialog und Begegnungen in Iran
Eintauchen in die persische Kultur
Kultur- und Begegnungs-Reisen in fremde Zivilisationen vertiefen das Wissen über die eigene und über fremde Religionen und wandelt diffuse Ängste und Feindbilder in ein lebendiges Interesse. Iran, das moderne Persien, verdient eine differenzierte Betrachtung.
Die Abstimmung über das Minarett-Verbot hat einmal mehr gezeigt, dass viele Schweizerinnen und Schweizer Vorbehalte gegenüber dem Islam haben - nicht auf Grund tiefer persönlicher und geistiger Auseinandersetzung, sondern aus Unkenntnis und durch negative Beeinflussung von Medien und Populisten.
Über iranische Machtpolitik berichten westliche Medien oft, die Komplexität von Land und Bevölkerung können sie aber unmöglich vermitteln. Die Kultur des alten Persien, die Schönheit von Moscheen, Gärten und Palästen, die Lebendigkeit der Märkte, der tiefe und zugleich schwindende Glauben der Schiiten, die islamisch geprägte Politik und das ambivalente Verhältnis zur westlichen Zivilisation müssen vor Ort erlebt werden. Die iranischen Reiseleiter vermitteln uns Kontakte mit Menschen und Gruppen, die im politischen und religiösen, sozialen und kulturellen Bereich engagiert sind. Und zwischen Stadtführungen und Begegnungen in Teheran, Shiraz, Yazd, Isfahan und Qom wandern wir in zwei kargen Steinwüsten. Leitung: Lukas Niederberger, Farsin Banki (Professor für Philosophie, Teheran)
24. -25. März, 11.00 - 13.00 Uhr: Vorbereitungstreffen
Wir klären unsere persönlichen Ziele und Motive der Reise, bestimmen die im Vorfeld der Reise zu studierenden Schriften und Themen, erhalten wichtige Informationen über das Land, die Menschen, die Religionen und besprechen die konkreten Vorbereitungen.
Dieses Vorbereitungstreffen ist für alle Teilnehmenden obligatorisch.
Am Ende der Reise befinden wir über den Wunsch nach einem Evaluationstag und Foto-Termin (Samstag, 26. November, 10-16 Uhr, Kosten: Fr. 60.- plus Essen). Termin bitte vormerken.
Kosten Pauschal: 5‘100.- (EZ plus 500.-)
Kosten Vorbereitungs-Weekend: Pension: 324.- / Kurs: 150.-
Ort/Anmeldung Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach,
041 / 757 14 14, info(a)lassalle-haus.org / www.lassalle-haus.org
4.-6. November 2011 (Fr 18.30 – So 13.00 Uhr)
Workshop zur bewussten Gestaltung von Alltag und Lebensübergängen
Mit Ritualen dem Leben Tiefe schenken
Rituale am Morgen und am Abend schenken dem Alltag Tiefe, Sinn und Schönheit. Wiederkehrende Feiern im Jahreszyklus (Weihnachten, Hochzeitstag, Geburtstag, Jahreswechsel) können und wollen und können aus starren Formen befreit und mit neuer Lebendigkeit gefüllt werden. Und mit bewusst gestalteten Ritualen fällt das Loslassen von Vergangenem und das Einlassen auf Neues bei existenziell prägenden Lebensübergängen leichter: beim Auszug aus dem Elternhaus, nach der Trennung einer Partnerschaft, bei Stellen- und Wohnortwechsel, bei der Pensionierung oder beim Tod geliebter Menschen. Das Seminar beinhaltet thematische Impulse, Einzelarbeit, Austausch in Kleingruppen, Meditation, Möglichkeit zum Begleitgespräch mit dem Kursleiter sowie das Kreieren eines persönlichen Rituals für den Alltag, im Jahreszyklus oder für einen wichtigen Lebensübergang.
Kosten: Pension: 216.- / Kurs: 220.-
Ort/Anmeldung Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach,
041 / 757 14 14, info(a)lassalle-haus.org / www.lassalle-haus.org
18.-20. November 2011 (Fr 18.30 – So 13.00 Uhr)
Seminar über leidenschaftlich-engagierte Gelassenheit
Herzblut und Seelenruhe
Wie gelassen ist mein Engagement, wie engagiert meine Gelassenheit? Wie kann ich meine Seelenruhe mitten im privaten und beruflichen Sturm bewahren? Wie kann ich ruhender Pol im Hamsterrad sein? Wie kann ich dem Leben trotz seiner Widersprüchlichkeiten trauen? Wie kann ich für Menschen und Aufgaben brennen ohne auszubrennen und mich zu verlieren? Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Austausch in Kleingruppen, Übungen zur Gelassenheit, Meditation, Zeiten der Stille sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter.
Am Ende des Kurses befinden wir über den Wunsch nach einem Evaluationstag (Samstag, 17. Dezember, 10-16 Uhr, Kosten: Fr. 60.- plus Essen). Termin bitte vormerken.
Kosten: Pension: 216.- / Kurs: 220.-
Ort/Anmeldung Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach,
041 / 757 14 14, info(a)lassalle-haus.org / www.lassalle-haus.org
8.-11. Dezember 2011 (Do 18.30 – So 13.00 Uhr)
Gelassenheit finden mit Bruder Klaus
“Nimm alles von mir ... und nimm mich mir...“
Was muss und wie kann ich loslassen, um mit Herzblut und Seelenruhe eine engagierte Gelassenheit zu erlangen? Niklaus von Flüe lehrt uns die richtige Balance von Nähe und Distanz. Mit thematischen Impulsen, Einzelarbeit, Zeiten der Kontemplation, Austausch in der Gruppe sowie Möglichkeit zum persönlichen Begleitgespräch mit dem Kursleiter.
Kosten: Pension: je nach Zimmer-Typ 333.- bis 402.- / Kurs: 300.-
Ort/Anmeldung Haus Via Cordis, 6073 Flüeli-Ranft, 041 - 660 50 45, info(a)viacordis.ch
Themen für Vorträge / Seminare / Kurse / Weiterbildungen
Was will ich – was ist wichtig?
Ganzheitliche Standortbestimmung und Neuorientierung
Engagiert gelassen, leidenschaftlich distanziert
Wie kann ich mich um mich und die Welt sorgen, ohne von den Sorgen aufgefressen und gelähmt zu werden?
Zu diesem Thema erscheint vom Kursleiter im Frühjahr 2010 ein Buch.
Am liebsten beides
Stimmige Entscheidungen zwischen wertvollen Optionen verlangen den Blick nach innen und aussen sowie klare Wahlkriterien. Im Aufstellen von eigenen Entscheidungssituationen werden die Wahlalternativen sowie innere und äussere Blockaden anstehender oder getroffener Entscheidungen geklärt.
Spirituell führen nach innen und aussen
Wer andere Menschen und Organisationen authentisch und erfolgreich führen will, beginnt bei der eigenen Lebensführung. Spirituelle Führung umfasst ein universelles Denken und Handeln.
Schöpferische Kraft aus der Stille
Im lauten und hektischen Berufs- und Führungsalltag wachsen die Notwendigkeit und die Sehnsucht nach Stille, die auch Voraussetzung ist für kreative Ideen und neue Motivation.
In Balance leben und führen
Die Kenntnis der eigenen Rollen und die Ausgewogenheit von Arbeit und Leistung, Beziehung und Kommunikation bringen Menschen tiefer zu ihrem Wesen und lassen sie ganzheitlicher führen.
Meinen Weg finden und gehen (mehrere Tage gemeinsam unterwegs)
Die Verbindung Schweigen und Gehen ist eine optimale Voraussetzung für klare Gedanken und die Erneuerung von privaten und beruflichen Lebensentwürfen.
Mit Ritualen dem Leben Tiefe schenken
Für prägende Lebensübergänge existieren kaum Rituale, die das Loslassen von Altem und die Öffnung für Neues ermöglichen. Oft fehlen auch bewusst gestaltete und Struktur gebende Zeichenhandlungen im beruflichen und privaten Alltag. Schliesslich verlangen auch wiederkehrende Feiern im Jahreszyklus im Privatleben wie in Institutionen erneuerte, sinnerfüllte Rituale.
Oasen intimer Zwiesprache schaffen
Die alten Kindergebete sind verklungen. Neue stimmige und erwachsene Formen von Gebet und Meditation fehlen. Verschiedene Wege und Formen aus verschiedenen religiösen und spirituellen Traditionen werden eingeübt, um dem Alltag Tiefe und Verbundenheit zum Göttlichen zu schenken.
Weitere Kurs- und Vortragsthemen
- Spiritualität, Religionen und Glauben
- Ethik / Weltethos / Wirtschaftsethik
- Dialog der Weltreligionen
- Gewalt und Frieden (Beitrag der Weltreligionen)
- Heilfasten / Ernährung und Fasten in den Weltreligionen
- Umgang mit dem Fremden, mit Pluralismus, Identität und Komplexität
Coaching, Beratung und Begleitung
Coaching / Beratung von NGO's, Unternehmen, sozialen, kirchlichen und Bildungs-Institutionen
- Team- und Organisationsentwicklung
- Leitung / Moderation von internen Retraiten, Schulungs- und Einkehrtagen
- Erarbeiten von Visionen und Zielen, Strategien und Prozessen
- Coaching von einzelnen Führungskräften und Verantwortlichen
- Unterstützung in Fragen von Programm, Marketing, Finanzen, Fundraising
Ritualbegleitung und -gestaltung
für Einzelne und Paare
- im Alltag
- bei jährlich wiederkehrenden Anlässen
- bei Lebensveränderungen und Neuanfängen
Geburt (Namensgebung, Segnungsfeier)
Paarsegnung (von Ledigen, Geschiedenen, Gleichgeschlechtlichen)
Trennung von Partnerschaften
Stellenwechsel, Wohnungswechsel, Wohnungseinweihung
Runde Geburtstage und Hochzeitstage
Pensionierung
Tod (Sterbebegleitung, Abschied der Familie am Krankenbett, Abschied vor Kremation, Beisetzung
auf Friedhof oder in Natur)
für Teams, Vereine, Firmen und Institutionen
- in Veränderungsprozessen / Neuausrichtung
- in Krisensituationen
- bei besonderen Anlässen (Jubiläen etc.)
Buchartikel, Zeitungsartikel, Zeitschriftenartikel, Vorträge und Vorlesungen
Ein grelles Licht auf Weihnachten
Die gestylte High-Tech-Beleuchtung an der Zürcher Bahnhofstrasse strahlt die Geborgenheit einer Metzgerhalle aus und hat zweifellos weniger Charme als die farbigen Flutlichter auf den Klotener Landepisten.
Artikel in "NZZ am Sonntag" vom 25. Dezember 2005
Dankbarkeit
Dankbarkeit ist der Ausdruck einer bejahten, positiven Abhängigkeit und des tiefen Gefühls, dass das Wesentliche im Leben nicht Produkt unserer Leistungen ist, sondern ein Geschenk, hinter dem immer ein Du steckt - im Präsent präsent ist.
Artikel in: Hartlieb, Gabriele (Hg.), Spirituell leben, Verlag Herder, 2002
Individualität
Mit Individualität und besonders mit dem Ausdruck Individualismus bezeichnen wir die eher negative Entwicklung des Menschen in der westlichen Zivilisation: hin zu einem atomisierten und isolierten, ego-zentrierten und asozialen Wesen. Dabei besagt das Wort "Individualität" im ursprünglichen Sinn genau das Gegenteil: Individualität ist die erworbene Unfähigkeit zu trennen, was scheinbar nicht zusammengehört bzw. die Fähigkeit das als eins zu erkennen, was wesentlich eins ist.
Artikel in: Hofmeister, Klaus (Hg.): Machtworte des Zeitgeistes, Verlag Echter, 2001
Worauf es bei der Karriere wirklich ankommt
Sich in den ersten Jahren im Job voll auf Karriere und Leistung zu konzentrieren, ist in Ordnung. Allerdings sollte man darauf achten, dass die anderen Bereiche des menschlichen Lebens nicht zu kurz kommen, sonst droht irgendwann der Absturz. Gespräch mit Oliver Klaffke.
Artikel in: Bilanz, Oktober 2006
Mitgefühl - der Weg vom Wissen zum Handeln
Wie gelangt der Mensch vom Wissen zum Handeln? Dieser Weg scheint am Organismus Menschheit unendlich lang und unüberwindbar zu sein. Welche Therapie braucht diese psychomotorisch behinderte Menschheit? Nach der Erfahrung des Pädagogen Pestalozzi führt der Weg vom Kopf zur Hand über das Herz.
Artikel in "du", Februar 2007
Die Kunst des Sterbens
Anlässlich des Todes von Papst Johannes Paul II. und der US-Amerikanerin Terri Schiavo, der man nach 13 Jahren im Wachkoma die künstliche Ernährung gegen den Widerstand des US-Präsidenten und der halben Bevölkerung abgestellt hat, stellen sich prinzipielle Fragen an unsere heutige Einstellung zum Sterben
und zum Tod - zur "ars moriendi".
Artikel in "NZZ am Sonntag", 3. April 2005
Kunst des Sterbens NZZ 2005.doc
Wirtschaft und Konsumismus - die postmoderne Religion
Der Ökonomismus hat alles, was eine moderne Weltreligion braucht: Götter und Propheten, eine mythologische Welterklärung, mächtige Institutionen, klar geregelte Rituale und Kulte, Heilige Schriften sowie gut klingende Ethikkonzepte.
Artikel in "NZZ am Sonntag", 2007
Wirtschafts-Religion NZZaS 2007.doc
Gut und Böse
George W. Bush hat den Ausdruck von der "Achse des Bösen" geprägt. Die Einteiling in Gute und Böse hat eine lange Tradition. Beim näheren Hinschauen ist diese Unterscheidung jedoch schwierig und problematisch. Zudem geht es in der menschlichen Entwicklung nicht um das Bekämpfen des Bösen, sondern um die Integration des Bösen und um einen mündigen, unverkrampften und freien Umgang mit Schuld.
Artikel in "ZeitPunkt", 2008
Mit Ritualen das Leben gestalten und ihm Sinn und Tiefe geben
Auch wenn die Kirchenbänke leerer werden, das Bedürfnis nach einer sinnlichen Gestaltung der grossen Lebensübergänge wie auch der jährlich wiederkehrenden Feiertage ist ungebrochen. Ritualkompetenz kann man sich erwerben, indem man sich mit ein paar Grundregeln vertraut macht.
Artikel in: ES GLAUBT. Suchen nach Spiritualität und Glauben, L. Müller Publishers, 2008
Religion - Glaube - Spiritualität
Religiöse Begriffe werden heute recht verworren gebraucht. Klärung ist not-wendig.
Artikel in: ES GLAUBT. Suchen nach Spiritualität und Glauben, L. Müller Publishers, 2008
Religion - Glaube - Spiritualität, in ES GLAUBT.doc
Man ist, was man isst
Kulturen und Religionen zeichnen sich durch ein spezielles Verhältnis zu Nahrungsmitteln, zur Ernährungsweise und auch zum Verzicht auf Nahrung aus.
Artikel in: ES GLAUBT. Suchen nach Spiritualität und Glauben, L. Müller Publishers, 2008
Sorge um Energie - eine Ethik für die Mitwelt
Der achtsame Umgang mit Energie ist letztlich Ausdruck der spirituellen Erfahrung, dass alles Leben miteinander wesenhaft verbunden ist. Und der verantwortliche Umgang mit Energie beginnt bei uns selbst, im Umgang mit unseren körperlichen, geistigen und emotionalen Ressourcen.
Artikel im Jubiläumsbuch 100 Jahre EKZ, Zürich, 2008
Braucht es Ethik und Moral in der Wirtschaft?
Es gibt nicht nur eine Ethik, sondern ein ganze Vielzahl. Und je nach Massstab und Kategorie können bestimmte Handlungen ethisch oder unethisch, richtig oder falsch sein. In einer globalisierten Welt und Weltwirtschaft braucht es analog auch universale Werte.
Vortrag am 5. Wirtschaftsforum in Wil, September 2008
Wie lässt sich die Lebendigkeit der Kirche messen?
In einer Gesellschaft, wo man in vielen Bereichen den Erfolg und die Lebendigkeit von Institutionen mit Zahlen auszudrücken versucht, kommt die Kirche in Bedrängnis und beruft sich gerne auf die Qualität ihrer Arbeit und den göttlichen Auftrag. In manchen Bereichen könnte die Kirche von der Wirtschaft und von modernen Führungs- und Management-Methoden durchaus profitieren.
Artikel in "ferment", 2006
Gelebte Spiritualität im Alltag
In der multikulturellen Gesellschaft, in der sich die Menschen die Frage nach religiöser Identität intensiv stellen, darf wieder mutiger und selbstverständlicher von Religion und Gott gesprochen werden. Und eine geerdete Spiritualität im Alltag braucht man nicht in exotischen Methoden suchen. Achtsames Leben beginnt ganz nahe bei uns.
Vortrag an der Tagung deutschsprachiger ReligionspädagogInnen, Morschach 2007
Spiritualität im Alltag (Religionspädagogen).doc